Für Kurt. Freund, Spaßmacher, Held meiner Kindheit

Ich liebe Dich, Paps!

Im März 2012 ist mein lieber Paps seinem Krebsleiden erlegen. Seine letzte Zeit verbrachte er im Hospiz von Hamburg-Leuchtfeuer.

Es ist rührend zu sehen, wie die Menschen, die dort im Hospiz arbeiten, jeden Sterbenden mit Würde und Respekt, Menschlichkeit und viel Engagement aufnehmen und auf Ihre besondere Weise auf seinem letzten Weg begleiten.

Hamburg Leuchtfeuer

Mein Vater war mehrere Wochen dort, bei den wahren "Engeln auf Erden". Sie haben sich stets liebevoll um ihn gekümmert und standen auch uns Angehörigen mit Wort und Tat zur Seite.

Oft sind es auch Kleinigkeiten, die ein wenig trösten. Ein Kissen, eine Umarmung, ein liebes Wort und ein offenes Ohr zur richtigen Zeit, oder noch einmal das Lieblingsgericht?! Allemal ist es eine überwältigende und tolle Arbeit, die alle Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen im Hospiz leisten.

Und weil es häufig die kleinen Dinge im Leben sind, die helfen, habe auch ich mich entschlossen, Hamburg-Leuchtfeuer in Zukunft durch mein Engagement zu unterstützen.

"Man kann dem Leben nicht mehr Tage geben, aber den Tagen mehr Leben", so steht es auf der Seite von Hamburg Leuchtfeuer geschrieben. Um diese Aufgabe auch weiterhin so wundervoll umsetzen zu können, ist Hamburg-Leuchtfeuer vor allem auf Spenden angewiesen.

Aber ich bitte Sie an dieser Stelle nicht einfach nur um Geld, ich bitte um einige Minuten der inneren Einkehr, um über ein Thema nachzudenken, das wir alle nur allzu gerne verdrängen, bis es uns plötzlich persönlich betrifft. Besuchen Sie das Leuchtfeuer, oder vielleicht möchten Sie sich sogar ehrenamtlich engagieren? Es gibt viele Möglichkeiten, um zu helfen.

Falls Sie etwas spenden möchten, oder mehr erfahren möchten, so folgen Sie bitte diesem Link.

Mein großer, tiefempfundener Dank geht an die Engel von Hamburg-Leuchtfeuer.